Feedback: Was unsere Kunden über uns sagen.

Audi AG - Kurt Cervenka Prozessqualitätsmanagement

Inhalt des Projektes

Durchführung einer Poka-Yoke Methodenschulung im Zuge der Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) -Kaskade und des Audi Produktionssystems.

Feedback des Kunden

Die TQU hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, Poka Yoke in der Theorie und in der Praxis den beteiligten Audi Mitarbeitern ansprechend zu vermitteln.

Arbeitgeberverband Gesamtmetall Berlin

Inhalt des Projektes

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall vertritt die Interessen der Arbeitgeber der Metall- und Elektro-Industrie in Deutschland. Zusammengefasst betrachtet ist Gesamtmetall Dienstleister, Sprecher, Politikberater und Gestalter sowohl für die Unternehmen, die den Flächentarifvertrag anwenden, als auch für solche, die sich für eine Verbandsmitgliedschaft ohne Tarifbindung entschieden haben.

Der Wille zur ständigen Weiterentwicklung und Verbesserung waren Anlass zur Entwicklung  eines modernen Managementsystems, das auch  den Voraussetzungen für die Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2000 gerecht wird.

Der ständige Wandel der in der Politik, auf dem Arbeitsmarkt und dem Ausbildungsmarkt vorherrscht wird von den Gesamtmetall Mitarbeitern als ständige Herausforderung gesehen, um innovative Lösungen zu finden. Das etablierte Managementsystem unterstützt die Ausrichtung  des Verbendes die Leistungsfähigkeit und die Qualität der Metall- und Elektroindustrie auszubauen und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem deutschen und  europäischen Markt sicher zu stellen.

Feedback des Kunden
Ich darf mich ganz herzlich für die professionelle Unterstützung im Rahmen des Internen Audits durch bedanken. Vorbereitung und Durchführung waren in Ihrem Unternehmen in besten Händen. Auch wenn für einen Bürobetrieb die Zertifizierung manchmal durchaus ein sehr sperriges Thema ist, gelingt es TQU immer wieder die Fragestellungen so aufzubereiten, dass die Ziele erreicht und Verbesserungen praxisorientiert ermöglicht werden. Gerade wenn man sich neu mit diesem Thema beschäftigen muss, sind die Hilfestellungen ein ganz wichtiger Bestandteil zur Vorbereitung der (Re-)Zertifizierung durch den TÜV.
Der ebenfalls von Ihnen vorbereitete “Managementworkshop” ist außerdem ein ausgezeichnetes Instrument, um selbstkritisch zu bleiben, die Dinge immer wieder zu hinterfragen und neue Ziele zu setzen. Gleichzeitig stärkt er die Motivation und den Teamgeist innerhalb der Führungsmannschaft. Auch hier zeigt sich die Professionalität Ihres Unternehmens. Moderne Workshopmethoden und eine positive Ausstrahlung sorgen für eine sehr gute Auseinandersetzung mit den aufgeworfenen Fragestellungen und der Diskussion neuer Themen.

Carl Zeiss SMT - Daniel Fischer - Director Business Infrastructure Management

Inhalt des Projektes

Die SMT Business Excellence Initiative „XXL 1000“ fasst alle Aktivitäten zur Verbesserung von Prozessen zusammen und richtet sie über Kennzahlen an den Unternehmenszielen aus.

Das EFQM Excellence-Modell wurde als eine fundierte Bewertungsmethode zur Bestimmung der Stärken und Schwächen des Unternehmens etabliert und konsequent angewendet.

Feedback des Kunden

Red.: Herr Fischer, vor vier Jahren haben Sie als Director der neu geschaffenen Funktion Business Infrastructure Management den Auftrag vom Vorstand erhalten eine Business Excellence Initiative zu etablieren, ein langfristiges Programm, das die Carl Zeiss SMT AG unterstützen sollte die strategische Herausforderung eines jährlich zweistelligen Umsatzwachstums nachhaltig zu erreichen. Was waren für Sie die Gründe seinerzeit bei der Auswahl der externen Unterstützung sich für die TQU International zu entscheiden?

SMT: TQU war bereit uns in der schwierigen Orientierungs- und Findungsphase unkonventionell und schnell zur Seite zu stehen und dabei auch ein gewisses Risiko einzugehen. Unsere Vorstellungen war noch diffus und somit die Erwartungshaltung an den Berater enorm hoch. Schlussendlich haben wir in gemeinsamen intensiven Diskussionen den für uns passenden pragmatischen Ansatz entwickelt. TQU hat uns keine vorgefertigten Rezepte serviert, sondern uns geholfen und befähigt unser eigenes Verständnis vom exzellenten Unternehmen zu entwickeln.

Red.: Was wurde durch die Initiative XXL 1000 für das Unternehmen erreicht?

SMT: XXL1000 – dahinter steckt ein doppelter Sinn. Zum einen ein ambitioniertes Wachstumsziel und zum anderen stehen die 1000 nach dem EFQM Excellence Modell für den theoretisch maximal erreichbaren Excellence Level eines Unternehmens. Uns war von vorneherein klar, dass erfolgreiches Wachstum des Unternehmens hohe Anforderungen an die gesamte Organisation, – Strukturen, Prozesse und Menschen stellt. Die Wachstumsziele haben wir alle mehr als übertroffen, und auf dem Weg zum exzellenten Unternehmen sind wir genauso deutlich vorangekommen.

Red.: Der nachhaltige Erfolg der Initiative wurde unter anderem auch durch den Finalistenstatus um den Deutschen Qualitätspreis von unabhängigen Externen bestätigt. Was waren Ihrer Meinung nach die Erfolgsfaktoren auf diesem Weg und Highlights des Erfolges?

SMT: Wir haben das Unternehmen „Excellence“ langfristig angelegt und großen Wert darauf gelegt, Veränderung nachhaltig zu machen. Daraus sind Regelkreise entstanden, die über Kennzahlensysteme, mittels Verbesserungsmethoden wie Six Sigma oder Kaizen und auf Basis durchgängiger Prozessmodelle Verbesserungen systematisch vorantreiben. Wichtig ist, dass diese Instrumente von Führungskräften und Mitarbeitern verstanden und gelebt werden. Ein breiter Kompetenzaufbau ist deshalb wesentlicher Bestandteil unsere Excellence Initiative.

Red.: Würden Sie sich wieder für eine Zusammenarbeit mit der TQU International entscheiden?

SMT: Consulting Business is People Business! Dieser Spruch hat bei TQU eine besondere Bedeutung. Ich habe bei TQU durchweg überzeugende und sehr angenehme Beraterpersönlichkeiten kennengelernt, 100% verlässlich, immer inspirierend, und bereit mit uns durch alle Höhen und Tiefen zu gehen.

Mit TQU zusammen zu arbeiten, macht einfach Spaß!

DGQ Regionalkreis - Dr. Rolf Gauert - GMC Management Consulting und Leiter DGQ-Regionalkreis Unterfranken

Inhalt des Projektes

In den DGQ-Regionalkreisen ist die TQU als Referent mit aktuellen Themen vertreten und gibt ihre jahrelange Erfahrung und ihr Wissen anhand von praxisbezogenen Beispielen aus eigenen Projekten an die Teilnehmer weiter.

Feedback des Kunden

„Die Erwartungen der Teilnehmer an den LPA Vortrag wurden voll erfüllt. Hr. Zeller vermittelte mit viel Spaß aus seiner umfangreichen Erfahrung detailliertes Wissen zu LPA und konnte viele Umsetzungsbeispiele zeigen.“
Dipl.-Wirt.-Ing. Karlheinz Pohl, Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH und stellv. Leiter DGQ-Regionalkreis Niederrhein

„Die Qualität der Diskussion und die hohe Beteiligung der Teilnehmer verdeutlichen die Aktualität des Themas in den Unternehmen. Der hervorragende Wiki Vortrag von Herr Rösch war ein Beleg für umfangreiche Erfahrung des Referenten mit Wiki Managementsysteme zu gestalten.“
Volker Landscheidt, Doyma GmbH & Co und Leiter DGQ-Regionalkreis Elbe-Weser

„Layered Process Audit wurde von Herrn Zeller sehr eindrucksvoll dargestellt.“
Prof. Dr.-Ing. Herbert Schnauber, Innosys GmbH und Leiter DGQ-Regionalkreis Siegen

„Wiki Managementsysteme ist ein wichtiges Zukunftsthema für das Qualitätsmanagement. Herr Rösch von der TQU International GmbH zeigte in einem lebhaften Vortrag eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie mit Wikis das Qualitätsmanagement im Unternehmen besser gelebt werden kann. Besonders die dadurch offene Kommunikation im Unternehmen wurde sehr gut aufgenommen. Für mich war es eine gelungene Veranstaltung im Rahmen des DGQ-Regionalkreises.“

DQS GmbH

Inhalt des Projektes

Die DQS begutachtet und zertifiziert Managementsysteme von Unternehmen jeder Größe oder Branche, so auch unser internes Managementsystem abgebildet über Wiki.

Feedback des Kunden

„Das Managementsystem wird über ein wissensbasiertes Enterprise-Wiki abgebildet und ist als Wissens- und Erfahrungsplattform deutlich mehr als ein klassisches EDV-basiertes Dokumentenmanagementsystem.

Interaktiv arbeiten alle Mitarbeiter an der Weiterentwicklung des Systems. Das sich stets weiterentwickelnde Wiki ist ein hervorragendes und passgenaues Managementsystem. Das Wiki zeichnet sich insbesondere durch die gelungene Verbindung zwischen dem Anspruch einer eindeutigen Vorgabedokumentation im Zusammenspiel mit einem aufgebauten und sich stets weiterentwickelnden Wissensmanagement aus.“ Zitat aus dem TQU Auditbericht 2009 der DQS. Das Managementsystem der TQU International GmbH wurde von der DQS in 2008 als Best Practice ausgezeichnet.

ENBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH - Dietlev Bartels Leiter Business Intelligence Dienstleistersteuerung & Qualitätsmanagement im Projekt die Rolle des Lead Assessors

Inhalt des Projektes

Das TQU begleitet das Unternehmen über Jahre nach der Durchführung eines Selfassessments. Assessoren wurden trainiert, der Assessment-Prozess strukturiert und begleitet. Im Rahmen dieses Prozesses wurden die Führungskräfte für die Auswahl und die Umsetzung der Veränderungsmaßnahmen eingebunden.

Feedback des Kunden

Herr Elmar Zeller und die TQU international begleiten uns seit 2008 bei der Verbesserung der Business Excellence.

Was Herrn Elmar Zeller auszeichnet, ist seine absolute Bereitschaft, mit uns alle Höhen und Tiefen der Arbeit nach dem EFQM-Modell zu durchleben und niemals nachzulassen, auch noch nach dem letzten Quäntchen zu suchen, mit dem das Ergebnis unserer Arbeit nochmals verbessert werden kann.
Diese Unbedingtheit in Anspruch und Ergebnis hat uns zu mancher, auch unangenehmen, Wahrheit gebracht. Aber er hat uns dadurch auf einen Weg geführt, auf dem wir uns qualitativ entwickeln und verbessern können.
Wir haben – nicht zuletzt durch seine Arbeit – in Phasen komplexer Umorientierung und in einem sich rasant wandelnden Markt Linie und Richtung beibehalten.

Herr Elmar Zeller und die Mannschaft der TQU haben uns mit großer Seriosität und Professionalität begleitet.

Was Herr Elmar Zeller jedoch nicht ist: Er ist kein Berater im eigentlichen Sinn. Er schaut nicht auf unsere eigene Uhr und sagt dann, wie spät es ist. Er taucht ganz tief ein, wird Teil des Prozesses, sublimiert, modelliert, arbeitet heraus, macht deutlich, kämpft mit.

Es hat Spaß gemacht, sich über Sichtweisen an ihm und an der Sache mit ihm zu reiben.

Endress+Hauser Conducta GmbH + Co. KG - Frank Decker - Head of Quality, Global Quality Manager

Inhalt des Projektes

Die Herausforderung war es in drei Monaten eine komplette Bewerbung für den Ludwig Erhard Preis 2011 zu erstellen und fristgerecht abzugeben.

Das effiziente Projektkonzept war

  • die Ausbildung der Assessoren, insb. der gesamten obersten Leitung,
  • Aktivierung der kompletten Führungsmanschaft,
  • die Durchführung der ersten Selbstbewertung,
  • das Sammeln der im Unternehmen reichlich vorhanden Stärken und Potentiale,
  • die Erstellung der Bewerbungsbroschüre mit der Analyse und Strukturierung der Ergebnisskennzahlen parallel durchzuführen. Eine wichtige Voraussetzung war die emotionale Beteiligung der Unternehmensleitung und der Führungskräfte.

Das Konzept ging erstklassig auf und Endress+Hauser Conducta GmbH+Co. KG wurde mit erstmaliger Bewerbung Preisträger für den Ludwig Erhard Preis 2011.

Feedback des Kunden

Alles im allen zeigt mir das Ergebnis, dass wir mit Ihnen und der TQU einen professionellen Partner gefunden haben, ohne den wir dies in der Kürze der Zeit nicht geschafft hätten. Herr Zeller hat einen passenden Trainer mit dem passenden, flexiblen Konzept gefunden.

Gerne komme ich wieder auf Sie zu, auf unserem Weg des Excellence…

ERBE Elektromedizin GmbH - Volker Bartel - Produktionsleiter

Inhalt des Projektes

Das TQU begleitete ein umfassendes Qualitätsverbesserungsprogramm mit starkem Fokus auf den Produktrealisierungsprozess. Mit Hilfe von Quality Gates und entsprechenden qualitätssteigernden Methoden wurde das Unternehmen in die Lage versetzt leistungsfähigere Entwicklungsprojekte in den Unterschiedlichen Phasen des Produktrealisierungsprozesses zu erreichen.

Feedback des Kunden

Was mir an der TQU International GmbH gefällt ist die richtige Dosierung an Moderation, fachlichem Know-how und Unterstützung. Die TQU Projektleiter hatten für alle Problemstellungen in unseren Produktrealisierungsprozess die passenden Methoden parat und haben den Erfolg dieser Methoden in der Anwendung bewiesen. TQU hat es dabei auch geschafft, alle Beteiligten an der Stange zu halten und die gemeinsam erarbeiteten Zielsetzungen mitzutragen. Es wurden keine vorgefertigten oder standardisierten Lösungen übergestülpt, sondern alle relevanten Prozesse und Abläufe auf die Bedürfnisse von ERBE angepasst und gemeinsam erarbeitet. Die TQUler haben es geschafft, alle betroffenen Mitarbeiter mit ins Boot zu holen und das erarbeitete Wissen auf eine breite Basis zu stellen. Damit ist die Integration der veränderten Abläufe und Methoden im Produktrealisierungsprozess auf keine Widerstände bei den betroffenen Mitarbeitern gestoßen. Die anspruchsvollen Zielsetzungen wurden durch ein perfektes TQU Projektmanagement in der geplanten Projektlaufzeit erreicht.

Homag Holzbearbeitungssysteme GmbH - Jens Held - Prokurist und Leiter Qualitätswesen

Inhalt des Projektes

Das TQU begleitete den Self-Assessment-Prozess über mehrere Jahre und unterstütze erfolgreich das Unternehmen bei der Bewerbungen um den Ludwig Erhard Preis (LEP).Das TQU begleitete den Self-Assessment-Prozess über mehrere Jahre und unterstütze erfolgreich das Unternehmen bei der Bewerbungen um den Ludwig Erhard Preis (LEP).

Feedback des Kunden

Besondere Anerkennung geben wir der TQU für seine Art Menschen zu gewinnen, sie für das Projekt zu begeistern und sie darin zu führen. Ein wichtiger Faktor ist sicherlich die Offenheit der TQU Mitarbeiter und ihre gewinnenden, durchdachten und auch pragmatischen Vorgehensweisen. Die hervorragende fachliche Kompetenz von Herrn Zeller und Herrn Rösch verdient maximale Anerkennung.

Hoppe AG - Johannes Tepel - Verantwortlicher Koordination Vernetzte Teamarbeit

Inhalt des Projektes

Die HOPPE-AG ist Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Beschlagsystemen. In neun Standorten werden mit ca. 3000 Mitarbeitern Beschlagsysteme in Aluminium, Edelstahl, Messing und Kunststoff hergestellt. Durch Methodenkompetenz wurde eine methodisch geschtützte Qualitäts- und Effizienzsteigerung in der Produktion erreicht und die Mitarbeiter lernten die Prozesse besser kennen und effektiver zu nutzen.

Feedback des Kunden

Das eingesetzte Methodenwissen und die professionell durchgeführten Workshops haben unsere Mitarbeiter dabei unterstützt, ihre Prozesse besser zu verstehen und zu beherrschen.

Integra Soziale Dienste gGmbH - Daniela Hofmann - Öffentlichkeitsarbeit & Projektmanagement

Inhalt des Projektes

Integra-Soziale Dienste gGmbH ist als gemeinnützige Gesellschaft angetreten, betroffenen Menschen unbürokratisch, fachlich kompetent und unter Berücksichtigung der persönlichen Situation und individuellen Ressourcen ihr Recht auf ein würdevolles Leben zu ermöglichen.

Nach einem raschen Wachstum des Unternehmens wurde die Notwendigkeit erkannt ein System zu etablieren, das den schnellen Austausch von Informationen und die Führung des Unternehmens unterstützt. Gemeinsam wurde ein Wiki mit so großem Erfolg etabliert, dass die Verbundenheit der Mitarbeiter zum Unternehmen noch verbesserte werden konnte und die Geschäftsführung eine zeitliche Entlastung von 20% für organisatorische Aufgaben erzielte – Zeit die frei für die Führung des Unternehmens wurde.

Die Integra-Soziale Dienste gGmbH wurde für das Projekt mit dem bpa Quality Award ausgezeichnet und erreichte den Status Top Arbeitgeber.

Die gemeinsame Begeisterung für das etablierte System führte zur kooperativen Entwicklung von SoziWiki, das bei vielen weiteren Unternehmen der Sozialwirtschaft bereits eingeführt wurde.

Feedback des Kunden

Es war ein interessant, kurzer, produktiver Zeitraum, und eine angenehmen Zusammenarbeit mit der TQU International GmbH. Die Motivation auf beiden Seiten war über den gesamten Projektverlauf hoch. Integra konnte sehr viel Nutzen und Gewinn mit minimalem Aufwand erzielen. Wertvolle, wertschöpfende Gedankenanstöße wurden gegeben. Wir hatten in jeder Projektlage stets Hilfe und schnelle Unterstützung und immer das Gefühl, stets mit dabei zu sein. Wir haben uns durchgängig als “König-Kunde” gefühlt.

kdg mediatech AG - Alex Woerle - Head of Quality Management

Feedback des Kunden

In einem speziell für unser Unternehmen konzipierten Seminar hat uns der erfahrene Trainer sehr anschaulich Problemlösungswerkzeuge mit sehr vielen Praxisbeispielen vermittelt, so dass unsere Mitarbeiter Anwendungsmöglichkeiten im Unternehmen erkannt und Lösungswege erarbeitet haben. Durch die Methodenkompetenz des Trainers haben wir es geschafft, auch nicht messbare Problemstellungen durch methodisches Vorgehen aufzubereiten und zu lösen. Die Teilnehmer haben das Seminar mit sehr hoher Sicherheit zur Umsetzung der Methoden verlassen. Es war für alle Beteiligten ein tolles Seminar und sicherlich nicht das letzte gemeinsame mit den Umsetzern aus Neu-Ulm.

Knorr-Bremse AG - Wolfram Alschner - Manager Business Excellence

Inhalt des Projektes

Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit über 100 Jahren maßgeblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, außerdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigtüren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme für Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsdämpfer und Lösungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) sowie die Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.

Nachdem sich die beiden Divisions im Jahr 2005 als Prize Winner im Rahmen des European Quality Award als europäischer Benchmark bezüglich Result Orientation hervorgetan haben, hat sich die gesamte Knorr-Bremse Europa im Jahr 2006 um den European Quality Award beworben. Dies gab dem Unternehmen die Möglichkeit Stärken und Potenzial aus Sicht des EFQM Model for Excellence extern bewerten zu lassen, um zu lernen und fundierte Hinweise zu bekommen, was die folgerichtigen nächsten Schritte in Richtung Excellence sein könnten.

Im 2006 wurde die größte je durchgeführte Bewerbung mit einem Prize Gewinn abgeschlossen. Auf dem Weg der Bewerbung wurden zahlreiche Projekte umgesetzt, um das etablierte Managementsystem weiterzuentwickeln.

Feedback des Kunden

Lieber Herr Rösch, lieber Herr Zeller,

Sie wissen aus dem Beginn unserer Begegnungen, dass ich Unternehmensberatern eine gewisse Zurückhaltung entgegenbringe.

Als Business Excellence Manager der Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge habe ich seit 1994 das Thema vorangetrieben und über die Jahre einen internen Business Excellence Award eingeführt, das Thema eines prozessorientierten Managementsystems vorangetrieben und schließlich ab 2000 unsere erfolgreichen Bewerbungen um den European Excellence Award organisiert. In 2004 waren wir die erste Europäische Unternehmensgruppe aus dem Automotive-Bereich, die Finalist im European Excellence Award wurde. Mit Interesse habe ich damals verfolgt, wie Sie bei meinen Kollegen im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge das Thema Prozessorientierung und später auch deren Bewerbungen um den Ludwig-Erhard-Preis und dann später auch für den European Excellence Award unterstützt haben. Eine noch wesentlich weitgehendere Unterstützung für das Thema Business Excellence bei Knorr-Bremse war aber dann, als Sie sich ab 2002 der Definition und Umsetzung des Corporate Excellence Modells in der Knorr-Bremse AG widmeten. Damit war aus der Initiative in einem Unternehmensbereich eine umfassende Excellence-Orientierung im Gesamtunternehmen geworden. Die Art und Weise wie Sie das Thema Business Excellence, in der die strategischen Führungsaufgaben für den Gesamtkonzern wahrnehmenden Knorr-Bremse AG vorangetrieben haben, war sehr überzeugend und hat deutlich gezeigt, wie Sie in relativ kurzer Zeit das Unternehmen, die Abläufe und deren handelnde Personen verstanden haben.

Daher war für mich vollkommen klar, als ich 2005 mit der Aufgabe betraut wurde, die Bewerbung der europäischen Gesamtgruppe, also Knorr Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge, Knorr-Bremse für Schienenfahrzeuge sowie die Knorr-Bremse AG um den European Excellence Award 2006 zu organisieren, dass wir das mit Ihnen und der TQU zusammen machen werden. Eine Bewerbung mit 20 Standorten in 10 Ländern Europas mit 8000 Mitarbeitern erfordert eine straffe Projektorganisation, praxisnahe Vorgehensweisen und kurze Entscheidungswege. Zur erfolgreichen Umsetzung dieses Projekts haben Sie wesentlich mit beigetragen. Zum ersten Mal in der Geschichte dieses europäischen Unternehmenspreises ist ein so großes, komplexes und multinational operierendes Unternehmen unter die Top3 der europäischen Spitzenunternehmen gekommen. Mit Ihrer Arbeit haben Sie dabei deutlich Ihre Kompetenz für umfassende Projekte in Groß-Unternehmen unter Beweis gestellt.

Aus unserer gemeinsamen Arbeit wissen Sie ja, dass die gewisse Zurückhaltung Beratern gegenüber fortbesteht, aber dass ich mich auch von professioneller Arbeit überzeugen lasse.

Knorr-Bremse SfS GmbH - Stefan Braeuherr - Director Quality & HSE der Knorr-Bremse Rail Group

Inhalt des Projektes

Die Rail Divison der Knorr-Bremse AG hat, mit Unterstützung der TQU International GmbH bei Konzeption und Umsetzung, ein weltweit eingeführtes Managementsystem etabliert, das es ermöglicht das Unternehmen auf Business Excellence auszurichten und dieses systematisch zu steuern und zu entwickeln.

Feedback des Kunden

Unser Managementsystem Rail Excellence (REX) hat einen wesentlichen Beitrag im Rahmen der Strategie und Zielerreichung, insbesondere im Rahmen der herausfordernden Ziele des profitablen Wachstums. So wurde, dort wo notwendig, die Prozessvariation reduziert und das Unternehmen transparent gemacht. Dies unterstützt uns bei der Integration von Standorten und beim Erkennen von Potentialen, die wir systematisch nutzen, um die Effizienz zu steigern. REX ist nicht nur bei unserem Management ein Brand, sondern auch bei unseren Kunden und hat wesentlich die branchenrelevante Qualitätsnorm IRIS mit geformt.

REX hat im Konzern viel verändert und wir haben es geschafft, dass die Organisation nahezu geschlossen hinter diesem Thema steht. Veränderungen bei den Menschen sind ein gesteigertes Wir-Gefühl und die Weiterentwicklung der Verbundenheit zum Unternehmen: jede/r ist über REX stolz ein Teil dieser Company zu sein.

Bei den gemeinsamen Business Excellence Projekten und unter anderem den damit verbunden Bewerbungen um regionale, nationale und internationale Qualitätspreise hat uns TQU gezeigt, dass wir in der Lage sind sehr herausfordernde Ziele zu erreichen. Wenn wir für eine Sache kämpfen, schaffen wir es auch!

Bei allen Leistungen die ich gebucht habe, hat sich die Zusammenarbeit mit dem TQU insbesondere dadurch ausgezeichnet, dass ein TQU´ler niemals einen durchschnittlichen, sondern immer einen exzellenten Job macht. Eine Beauftragung ist schon fast eine Garantie für hervorragende Leistung.

Beratung ist sehr personenorientiert. Wir arbeiten mit der TQU International seit dem Jahr 2000 zusammen und über die Jahre hat sich eine partnerschaftliche Zusammenarbeit entwickelt, bei der immer ein hervorragendes Ergebnis erreicht wurde und bei der die gemeinsame Arbeit sogar noch Spaß macht.

Kräss GlasCon GmbH - Wolfgang Kräß - Geschäftsführender Gesellschafter

Inhalt des Projektes

Seit vielen Jahren begleitet die TQU International GmbH das Unternehmen in seiner strategischen Ausrichtung und Entwicklungen. Das TQU unterstützte das Unternehmen beim Aufbau und der Einführung der zweiten Führungsebene. Für die Ausweitung des Geschäftes nach Russland wurde ein wikibasiertes prozessorientiertes Managementsystem aufgebaut und zur Zertifizierung geführt.

Feedback des Kunden

Für ein Unternehmen in unserer Größe ist es sicherlich nicht leicht und üblich, ein externes Beratungsunternehmen zu engagieren. Ich sah aber die einzige Chance darin, über externe Kapazitäten das Managementsystem in Deutschland aufzubauen und mit diesen Erfahrungen die Organisation und Prozesse in unserem russischen Standort zu verbessern. Die Zertifizierung beider Standorte lief eigentlich nebenbei. In der Zusammenarbeit mit Elmar Zeller haben wir oft gemerkt, wie stark wir in unseren Gedanken und Lösungen in unseren Unternehmensalltag gefangen waren. Zeller kannte keine „Tabus“ in seinen Lösungsgedanken und hat es jedes Mal geschafft, uns über kreative und radikale Lösungsansätze aus unseren „eingefahrenen Gleisen“ rauszuholen. Wir haben die gemeinsamen Lösungen gefunden, die in der Realität auch erfolgreich umgesetzt wurden. Überraschend war, was in dieser Phase der Höchstbelastung bei den Mitarbeitern durch das Projekt für Energie und Engagement freigesetzt wurde.

NXP Semiconductors Germany GmbH - Ulrich Rohrer - Manager Project Office & Business Excellence

Feedback des Kunden

Lieber Herr Zeller,

gerne bestätige ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern im TQU unsere größte Zufriedenheit über Ihre langjährige, professionelle Unterstützung auf dem Weg zur Business Excellence in unserem Unternehmen. Besonders beeindruckt hat uns neben Ihrer fachlichen und methodischen Kompetenz vor allem die Gabe, die Situation und die Besonderheiten unseres Standortes im Konzernumfeld umfassend zu verstehen und daraus die optimalen Vorgehensweisen abzuleiten. Mit Ihrer ganz persönlichen Art war es Ihnen ein Leichtes, bei Mitarbeitern und Geschäftsführung gleichermaßen Begeisterung für das EFQM Excellence Modell und das Vorhaben einer erfolgreichen Bewerbung um den Ludwig-Erhard-Preis Award zu wecken. Am besten unterstreicht Ihre erfolgreiche Arbeit aber am ehesten die Tatsache, dass wir regelmäßig von unseren Zertifizierern und Endkunden die vorbildliche und anhaltende Umsetzung des Excellence Gedankens im Unternehmen bescheinigt bekommen.
Dafür – und für die jederzeit erfreuliche Zusammenarbeit – gilt Ihnen unser herzlicher Dank!

profine GmbH - Heiko Braun Head of Corporate Business Development and Product Management (CBD)

Inhalt des Projektes

Ziel des Projektes war die konsequente bereichsübergreifende Verbesserung und Umsetzung des PLM Prozesses. Dieses Ziel wurde innerhalb von zwölf Monaten und vier Projektphasen erreicht. In der ersten und kürzesten Projektphase, der Gestaltung des Prozesses wurden gemeinsam mit den Experten aus dem PLM Prozess vorhandene Potenziale und Stärken im Prozess erkannt und behoben. Hierbei lag der Fokus auf den belegbaren Erkenntnissen vergangener und aktueller Projektbeispiele. In der zweiten Phase der Pilotphase wurde anhand von rund zehn laufenden Entwicklungsprojekten der Prozess verprobt und an den notwendigen Stellen verbessert. Hier konnte schon eine Vielzahl beteiligter Mitarbeiter im Unternehmen durch Coaching erreicht und für den Prozess fit gemacht werden. In der dritten Phase wurde der Prozess nach Freigabe durch die Geschäftsführung in allen Entwicklungsprojekte erfolgreich umgesetzt. Die Beteiligten wurden durch kurze Trainingseinheiten auf den Prozess vorbereitet und in den Entwicklungsprojekten durch die Projektorganisation gecoacht. In der vierten Projektphase wurde für die Nachhaltigkeit der gesamten Prozesslandschaft innerhalb der profine GmbH der Grundstein für ein prozessorientiertes Managementsystem gelegt.

Feedback des Kunden

In genau 12 Monaten haben die Umsetzer des TQUs gemeinsam dem Unternehmen den Product Life Cycle Process wie geplant gestaltet, verprobt und umgesetzt. Dieses Projekt hat profine und die beteiligten Personen einen großen Schritt nach vorne gebracht, nicht nur im PLM Prozess ansich, sondern im ganzheitlichen Prozessverständnis. Die Umsetzer des TQUs arbeiten pragmatisch, direkt und analytisch fundiert und haben genau im richtigen Umfang die betroffenen Mitarbeiter und Führungsebenen in allen Phasen des Projektes beteiligt und begeistert. Diese hohe und konsequente Einbindung aller betroffenen Mitarbeiter war einer der relevanten Bausteine zum Erfolg. Ein weiterer wichtiger Baustein des Erfolges war die Erfahrung des TQU in der Gestaltung und Umsetzung von Entwicklungsprozessen und in der ergebnisorientierten Projektdurchführung. Es wurden alle wichtigen Themen bearbeitet, wie z.B. die Etablierung der Methodenkompetenz FMEA, auch wenn diese ursprünglich nicht vorgesehen waren. Diese Art Projekte zu managen und durchzuführen unterscheidet „die Umsetzer“ von anderen Beratern und hat mich überzeugt. Ich kann die Umsetzer des TQU´s auf jeden Fall weiterempfehlen.

RC – Partner für Reintegration und Chancengleichheit e.V. - Ivonne Lange - Wiki-Verantwortliche und Assistentin der Geschäftsführung

Inhalt des Projektes

RC hat mit Einsatz eines Wikis ein dynamisches Kommunikations- und Führungsinstrument etabliert.

RC ist ein gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen, das sich auf Wohn- und Betreuungsangebote für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung sowie Menschen mit erworbenen Hirnschäden spezialisiert hat. Seit 1991 bietet RC in seinen Einrichtungen in Berlin und Brandenburg einer wachsenden Zahl von Menschen eine zeitgemäße Förderung und Betreuung sowie Unterstützung auf dem Weg zu mehr Selbstbestimmung und Integration an. „Am Leben teilhaben“ ist keine bloße Formel. Für RC geht es dabei um ein grundlegendes Menschenrecht, für das sie sich fachlich und politisch aktiv einsetzen.

Feedback des Kunden

In den letzten Jahren haben wir einige neue Wohn- und Beschäftigungseinrichtungen und neue Angebote wie Beratungsstellen für Menschen mit erworbenen Hirnschäden sowie neue Methoden und Konzepte etabliert. Schon lange hatten wir jedoch das Gefühl, unser Informations- und Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern und Standorten sowie der Rückfluss von Wissen und wichtigen Erfahrungen in unsere Geschäftsprozesse funktioniert nicht mehr. Der bei RC immer hoch geschätzte Austausch und das gemeinsame Suchen nach individuellen Betreuungsangeboten für jeden einzelnen Klienten waren mit dem Wachstum des Unternehmens zunehmend schwieriger geworden.

Wir brauchten etwas, das die Führung unserer Standorte wesentlich vereinfacht, die gemeinsame Kommunikation unterstützt und die Transparenz im Unternehmen weiter fördert.

Die Entscheidung für ein Wiki verdanken wir einem Novum, nämlich einer völlig unkomplizierten Zusammenarbeit und einem ganz offenen Austausch von Wissen und Erfahrungen mit einem anderen sozialen Unternehmen, der Integra Soziale Dienste gGmbH aus Gaimersheim und der TQU. Beide Unternehmen durften wir vor Ort kennen lernen und waren überzeugt.

Dank unseres RC wikis sind jetzt auch wieder über die regionalen Grenzen hinaus Informationen, Wissen und Erfahrungen aller Mitarbeiter von RC sowie neue Entwicklungen in unseren Regionalverbünden zugänglich. Die Anstrengungen aller, im Interesse jedes einzelnen Klienten zu arbeiten, sind sichtbar und das motiviert ungemein. Und unsere jüngeren Mitarbeiter freuen sich über den Einzug moderner Kommunikationsmöglichkeiten bei RC.

Wir danken der TQU für Ihre kompetente sowie umfangreiche Beratung und Unterstützung gerade am Anfang der Realisierung des RC wikis. Mit viel Erfahrung, Begeisterung und Moderationsgeschick hat es die TQU innerhalb eines 24-Stunden Workshops geschafft, unser RC wiki individuell und zielgerichtet auf unsere Vorstellungen und Bedürfnisse abzustimmen und die Grundstruktur unseres neuen Managementsystems zu erarbeiten.

S.A.D. Software Vertriebs- und Produktions GmbH - Thomas Herrmann - Geschäftsführer

Inhalt des Projektes

Thomas Herrnmann ist Geschäftsführer der Firma S.A.D Software Vertriebs- und Produktions GmbH in Ulm/Einsingen.

Ziel war die Schaffung eines Wiki-Managementsytsems zur Abbildung, Speicherung und Verbreitung von Wissen. Es soll Wachstum ermöglichen, den Kommunikationsfluss bei den Mitarbeitern der S.A.D. GmbH verbessern und die Produktivität steigern.

Das Ergebnis ist ein top-down strukturiertes und funktionsfähiges Managementsystem über Wiki, dass über bottom-up im ständigen Wachstum steht und von den Mitarbeitern gelebt wird.

Feedback des Kunden

Nach mehreren Erfahrungen mit Beraterfirmen, die unsere Firma in den letzten Jahren begleitet haben, waren wir in unserer Unternehmen der einhelligen Meinung, derartige Geschäftemacher sollten mit „Waffengewalt“ vertrieben werden. Jedoch die äußerst angenehmen Vorgespräche, sowie die unaufdringliche Art der TQU International GmbH bewegte uns die Meinung zu überdenken. Heraus kam für unsere Firma ein Meilenstein in der Entwicklung und der Zukunftsplanung, die jederzeit einen Stuhl für TQU in unserem Unternehmen frei hat. Die TQU hat es geschafft, gemeinsam mit uns eine strategische Ausrichtung zu erarbeiten und eine nachhaltige Aufbruchsstimmung im Haus zu erzeugen. Die Waffen wurden abgegeben und mit der weiteren Unterstützung des TQU bewegen wir uns auf einen erfolgreichen Weg.

Schneider Druckluft GmbH - Gernot Blöchle - Prozessqualitätsmanagement

Inhalt des Projektes

Ziel des Projektes war die Gestaltung und Ausrichtung des Produktentstehungsprozesses (PEP) zur schnelleren Durchführung von Entwicklungsprojekten. Fokus lag hierbei auf zwei bestimmten Entwicklungsprojekte die innerhalb einer bestimmten Frist abgeschlossen sein mussten.

Zur Vorbereitung wurden Vorgespräche mit allen beteiligten Abteilungen, wie Entwicklung, Produktmanagement, Produktion und der Geschäftsführung geführt um die Stärken und Potenziale des aktuellen PEP zu identifizieren. Im nächsten Schritt wurden mit den Beteiligten am PEP die wichtigen Gates (Entscheidungspunkte), die notwendigen Methoden und die Auswahl von unterstützenden Dokumenten definiert. Hier wurde Wert darauf gelegt auf Bestehendes zurückzugreifen und diese vorhandenen Grundlagen aufeinander abzustimmen.

Feedback des Kunden

Ich möchte mich natürlich bei Ihnen beiden generell für den gestrigen Workshop bedanken. Das war ganz große Klasse. Ich habe schon viele Workshops mitgemacht, manche gut, manche weniger gut. Der gestrige gehört ganz ganz weit nach oben.

Uns wurde deutlich bewusst, wie weit weg wir noch von klaren Strukturen sind. Andererseits wissen wir nun auch genau, woran wir noch und vordergründig arbeiten müssen. Viele dachten, man wisse schon Bescheid und doch zeigte sich gestern, dass wir tw. völlig unterschiedliche Interpretationen gleichlautender Begriffe hatten.

Sie hatten die große Stärke, den Workshop zu moderieren und hierbei auch inhaltlich maßgeblich die Richtung vorzugeben. Eine sehr seltene, aber umso wertvollere Kombination. Chapeau!!!

Südsalz GmbH - Dr. Franz Götzfried - Prokurist

Feedback des Kunden

Die Südsalz GmbH nutzt seit vielen Jahren das Know-how, die Projekterfahrung und die Leidenschaft der Mitarbeiter der TQU International GmbH. Es wurde in der Vergangenheit eine Vielzahl von gemeinsamen Projekten sehr erfolgreich durchgeführt. Vom Aufbau des prozessorientierten Managementsystems, der Entwicklung und Ausrichtung auf die Strategie ExiS (Excellence in Salz), Selfassessments und einer Vielzahl von unternehmerisch sehr wichtigen, ergebnisorientierten Prozessverbesserungsprojekten. Die Ergebnisse aus diesen Projekten haben zu einer schnellen Amortisation der Kosten für die gesamte externe Dienstleistung durch die TQU geführt.“ In allen Projekten hat es die TQU geschafft, gemeinsam mit der Geschäftsführung, den Führungskräften und Mitarbeitern die gestellten Zielsetzungen und Aufgabenstellungen zu erfüllen. Eine wichtige Voraussetzung dafür waren die von TQU entwickelten Projektvorgehensweisen und ein sehr gutes Projektmanagement und -controlling. Das TQU ist in der Lage, sich auf den unterschiedlichen Ebenen im Unternehmen perfekt zu bewegen, schafft es, Beziehungen zu den Menschen auf diesen Ebenen aufzubauen und sie für die Projekte zu begeistern. Die dadurch erreichte Unterstützung war in den meisten Fällen ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg des Projektes. Ich freue mich auf weitere gemeinsame Erfolge.

TNT Post GmbH & Co. KG - Georg Weiß - Leiter Qualität

Inhalt des Projektes

Das TQU begleitete die TNT Post GmbH & Co. KG bei der Aufbau, Gestaltung und Einführung eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems über Wiki. Im Rahmen dieser Begleitung trainierte das TQU die Auditoren und begleitete das Management-Review.

Feedback des Kunden

Die TQU International GmbH aus Neu-Ulm begleitet den Ausbau des TNT Post Managementsystems als Coach und Berater. Selten habe ich es erlebt, dass ein externer Dienstleister es in kürzester Zeit schafft, die unterschiedlichsten Personengruppen über alle Hierarchieebenen vom Nutzen und Ausbau des Managementsystems so nachhaltig zu begeistern. Besonders dazu beigetragen haben die ausgesprochene Zielorientierung, die umfassende Umsetzungserfahrung, die Fähigkeit sich schnell in eine neue Situation hineinzudenken und zu Recht zu finden sowie die hervorragenden konzeptionellen Stärken der TQU und seiner Mitarbeiter. Die in einem 24-Stunden Workshop gemeinsam mit unserem Vorstand überarbeitete Architektur des Managementsystem, die Kombination des Managementsystems mit einem Enterprise-Wiki und die präzise Projektplanung haben uns den Schub gegeben, der uns heute immer noch antreibt und für das Projekt mit Leidenschaft leben lässt. In einem kürzlich durchgeführten Managementreview und Auditorentraining konnte das TQU ihre guten Ergebnisse erneut bestätigen, getreu dem Motto „wir wussten ja dass es viele gute Ideen geben wird, wenn Herr Zeller kommt“. Nur wenige Beratungsunternehmen zuvor haben es geschafft, uns einen vergleichbaren Entwicklungssprung und –schub in diesem Umfang zu bieten.

WESSEL-HYDRAULIK GmbH - Andreas Runde - Leiter Qualität/Leiter Einkauf

Inhalt des Projektes

Durchführung eines Workshops zur Entwicklung von Struktur, Inhalten und Vorgehensweise zur Einführung eines Wikis.

Feedback des Kunden

Mit außergewöhnlichem Einsatz und Flexibilität innerhalb des Projektes wurden alle Anliegen des Unternehmens berücksichtigt und in das Konzept eingearbeitet. Die durchgeführte Veranstaltung war sehr gut ausgearbeitet, zielgerichtet geführt und moderiert. Sehr gut strukturiert, alle Methoden miteinander verbunden, sehr guter Lösungsweg, klasse Dokumentation. Eine sehr gute Qualität der Projektergebnisse und hervorragende Leistung – jederzeit wieder.

ZF Service GmbH - Peter Heim - ZF Friedrichshafen AG, Vertriebs- und Service-Organisation Leiter Business Developement

Inhalt des Projektes

Die ZF Services hat ein Managementsystem etabliert, das die Führung der über 70 Standorte weltweit wesentlich unterstützt.

Um ein System aufzubauen, das den Anforderungen des dynamischen Geschäftes an allen Standorten mit ihren unterschiedlichsten Größen und Leistungsspektren zu ermöglichen, wurde das prozessorientierte Managementsystem mit Hilfe eines Wikis entwickelt. Auf einer Plattform sind sowohl das internationale, als auch alle Managementsysteme der Standorte in einem System transparent für alle abgebildet und bearbeitbar.

Feedback des Kunden

Der Aufbau und die Einführung des internationalen Managementsystems der ZF Services hat nur mit Wiki funktioniert. Ich bin dem TQU ewig dankbar.

ZF Trading GmbH - Norbert Reichert - Leiter Personal Ausland/Leiter PE/Leiter PMI

Inhalt des Projektes

Seit Jahresbeginn 2008 hat die ZF Friedrichshafen AG die beiden Geschäftsfelder ZF Trading, die das weltweite Handelsgeschäft mit Ersatzteilen verantwortet, und die Vertriebs- und Service-Organisation zum neuen Geschäftsfeld ZF Services zusammengeführt. Diese interne Integration dient dem Ausbau des internationalen After-Sales-Geschäfts. Die Zusammenführung der vormals separat agierenden Geschäftsfelder eröffnet dem ZF-Konzern umfangreiche Wachstums- und Synergiepotenziale. Die Integration basiert auf der Entwicklung gemeinsamer Prozesse, eines gemeinsamen Performance Management Systems, einer gemeinsamen Kultur und einer neuen Organisation. Die Integration folgt dem Grundsatz: “process follows the strategy, organization follows the processes”

Feedback des Kunden

Ich möchte Herrn Rösch und Herrn Zeller, sowie dem gesamten TQU Team auf diesem Wege für die hervorragende Kooperation im Post Merger Integration Process der ZF Services danken.

Die Zusammenarbeit in den vergangenen 12 Monaten war geprägt durch ein hohes Mass an Umsetzungsorientierung und Pragmatismus, das Ziel des Kunden immer und in erster Linie vor Augen.

Konzeptionell fundiert, jederzeit gut vorbereitet und Lösungsvorschläge stets auf den Punkt gebracht , so haben wir gemeinsam die Konzepterarbeitungsphase und die Prozessentwicklungsphase auf dem Weg zur Einführung eines prozessorientierten , internationalen Managementsystems erfolgreich gestaltet.

Beratung mit Kopf, Herz und Hand, so tritt das TQU Team auf.

Ich freue mich auf die weiteren Schritte unserer gemeinsamen Entwicklungsreise.

Zwick GmbH & Co. KG - Eckhard Hinderer, Projektleiter Safety 2010 und Dr. Blessing, Entwicklungsleiter

Inhalt des Projektes

Im Projekt Safety 2010 wurde die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (kurz: MRL) für alle Zwick Produkte umgesetzt. Dies beinhaltete die Identifikation der relevanten Texte der MRL für Materialprüfmaschinen, die Erstellung einer individuellen Zwick-Roell Maschinenrichtlinie und die Durchführung von Risikobeurteilungen für die Zwick Produkte. Die Zwick-Roell Maschinenrichtlinie gilt unternehmensweit und legt die Sicherheitstechnik für alle Produkte fest. Die Zwick Produkte wurden je nach Gefährdungsmuster in Cluster eingeordnet. Für diese Cluster wurden auf Basis der DIN EN ISO 14121-1 und der DIN EN 62061Cluster- Risikobeurteilungen durchgeführt. Die Erkenntnisse wiederum flossen in die Zwick-Roell Maschinenrichtlinie.

Feedback des Kunden

Die Mitarbeiter des TQU haben uns bei der Umsetzung der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG im internen Projekt Safety 2010 unterstützt. Ein halbes Jahr nach Projektbeginn können wir erkennen, dass die europaweite Umsetzung der entwickelten Vorgehensweisen sehr gut klappt und wir mit Safety 2010 zusätzliche Aufträge gewinnen, ein toller Erfolg. Mit der im Projekt erstellten Zwick/Roell-Maschinenrichtlinie haben wir uns einen echten Know-how-Vorsprung erarbeitet und damit einen Marktvorteil erzielt. Wir wurden durch die Umsetzer des TQU mit ihrer analytischen Aufmerksamkeit und Methodenkompetenz stets positiv beraten. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war der Impuls, die Maschinenrichtline als eindeutigen Wettbewerbsvorteil zu erkennen und nicht nur die notwendigen Inhalte der Maschinenrichtlinie zu erfüllen.

Ein weiteres Highlight in der Zusammenarbeit war die Entwicklung einer „Intelligenten Risikoanalyse“ nach EN ISO 14121.

Das TQU hat mitgeholfen alle notwendigen Beteiligten im gesamten Unternehmen zu mobilisieren und dieses anspruchsvolle Projekt erfolgreich im engen Zeitrahmen umzusetzen.

Zwick GmbH und Co. KG - Dr. Norbert Reich - Bereichsleiter Serienprodukte

Inhalt des Projektes

Ziel des Projektes OPUS war die Optimierung des Produktrealisierungsprozesses im Unternehmensbereich Serie. Der Produktrealisierungsprozess erstreckt sich von der ersten Idee für ein Produkt bis hin zum in Serie produzierbaren Produkt. Das Projekt war in vier Phasen gegliedert. In der ersten Phase wurde mit den Führungskräften des Unternehmensbereiches Serie der Produktrealisierungsprozess mit seinen notwendigen Veränderungen skizziert. Im der zweiten Phase wurde dieser Entwurf des Produktrealisierungsprozesses in Workshops mit Experten der Zwick GmbH & Co. KG mit detaillierten Inhalten, wie Tätigkeiten und den notwendigen Dokumenten gefüllt. Der Prozess wurde ausgestaltet.

In der dritten Phase wurde mit dem bisher gestalteten Prozess in die Umsetzung gegangen. Der Prozess wurde anhand von Pilotprojekten verprobt. Die Erkenntnisse aus diesen Pilotprojekten flossen wiederum in den Prozess ein. Nach der erfolgreichen Pilotphase von sechs Monaten wurde der Prozess auf alle Entwicklungsprojekte ausgerollt.

Feedback des Kunden

Ich habe in der Vergangenheit schon viele Projekte mit Beratern durchgeführt. Diese kosten, unabhängig von ihrer Qualität, im Allgemeinen viel Geld. Aber noch nie habe ich für das Unternehmen so nachhaltige Ergebnisse bekommen, wie in der Zusammenarbeit mit der TQU International GmbH.